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Langzeitstabilisierung der Wasserchemie in Süß- und Meerwasser Aquarien

verfasst von Phillip Mertens am 13.01.2016


Vorwort


Im klassisch betriebenen Aquarium werden die Wasserparameter gemessen und dann mit entsprechenden Mitteln auf die gewünschten Werte gebracht. Diese Werte sind abhängig von den Vorstellungen des Aquarianers. Es stehen viele verschiedene Messmethoden zur Verfügung, die je nach Qualität und Genauigkeit zu unterschiedlichen Praxisergebnissen führen. Allein auf der Basis von Beobachtungen gelingt eine Einstellung der Wasserchemie nur sehr erfahrenen Aquarianern. Wird die Wasserchemie vom Aquarianer nicht durch Messungen kontrolliert und darauf reagierend eingestellt, reduzieren sich Möglichkeiten der Pflanzen-, Korallen- und Fischhaltung entsprechend.


Einleitung


Die Dynamik der Wasserchemie ist in jedem Aquarium anders und einzigartig; und um diese Problematik soll es im Folgenden gehen: Selbst bei identischer Einrichtung zweier baugleicher Aquarien kann sich schon am ersten Tag die Entwicklung der Wasserchemie in beiden Becken stark voneinander unterscheiden. Mit zunehmender Betriebszeit erhöht sich - auch bei einer gleichartigen Wartung - die Tendenz und Wahrscheinlichkeit zum Ungleichgewicht der Parameter des Biosystems. 

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Es bestehen Schutzrechte.

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